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Gerold Schneider

Geschäftsführer und Eigentümerfamilie Hotel Almhof Schneider

Betriebe / Initiativen:
Hotel Almhof Schneider, Lech am Arlberg
Hotel Sonnenhof, Lech am Arlberg
Haus W, Lech am Arlberg (Kunst- und Kulturhaus)
Restaurant Klösterle Zug

Mitbegründer der Kulturinitiative allmeinde commongrounds
Initiator von KUNSTRAUM ZUG und WERKRAUM ZUG

Tannberg 59
6764 Lech am Arlberg

Tel.: +43 5583 3500
Fax: +43 5583 3500-33
E-mail: info@almhof.at

Über mich

Gerold Schneider ist Hotelier, Architekt und kultureller Impulsgeber am Arlberg. Gemeinsam mit seiner Frau Katia führt er den traditionsreichen Almhof Schneider in Lech und verbindet dabei familiäre Gastgeberkultur mit intellektueller Neugier, architektonischem Anspruch und gesellschaftlichem Engagement.

Eigentlich hatte er nie geplant, den Familienbetrieb zu übernehmen – sein Weg führte ihn zunächst zur Philosophie, Architekturtheorie und zu intensiven Beschäftigungen mit Kunst, Literatur und Städtebau. Doch nach dem frühen Tod seines Vaters und der Erkrankung seines Bruders kehrte er nach Lech zurück und übernahm unerwartet die Verantwortung für das Familienunternehmen.

Seither prägt er den Almhof Schneider mit einer besonderen Haltung: Tradition bewahren und gleichzeitig Raum für neue Ideen schaffen. Neben der Weiterentwicklung des Hotels engagiert sich Gerold Schneider auch stark im kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Region. Mit der Initiative allmeinde commongrounds schuf er eine Plattform für Kultur, Diskurs und Begegnung, aus der unter anderem der Kunstraum Zug und der Werkraum Zug hervorgegangen sind. Damit verbindet er Tourismus, Kultur und gesellschaftliche Verantwortung zu einem ganzheitlichen Verständnis von Gastgeberschaft.

Außerdem setzt er sich mit großem Tatendrang für die Revitalisierung des Klösterle ein und verbindet dabei Kulturerhalt, gelebte Tradition und neue Impulse für die Zukunft.

Geschichte

Die Geschichte von Gerold Schneider ist eng mit dem Almhof Schneider und der Entwicklung Lechs als internationale Tourismusdestination verbunden. Der Almhof blickt auf eine lange Familiengeschichte zurück, die ihre Wurzeln in den Walser-Siedlern des Arlbergs hat und über Generationen hinweg von Gastfreundschaft und alpiner Lebensweise geprägt wurde.

Gerold Schneider selbst plante ursprünglich eine akademische Laufbahn und widmete sich Philosophie, Architekturtheorie sowie Fragen von Stadtentwicklung, Ästhetik und Gesellschaft. Das Schicksal führte ihn jedoch zurück nach Lech: Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1996 und der Erkrankung seines Bruders übernahm er gemeinsam mit seiner Frau Katia die Verantwortung für den Familienbetrieb und entwickelte ihn mit großer Sorgfalt weiter.

Parallel dazu entstand ein zweiter Wirkungsbereich: die kulturelle Initiative allmeinde commongrounds, gegründet im Jahr 2000. Aus ihr gingen Projekte wie der Kunstraum Zug und der Werkraum Zug hervor – Orte für Kunst, Diskurs und kulturelle Begegnung im alpinen Raum.

Heute steht Gerold Schneider für eine besondere Form des Unternehmertums im Tourismus: geprägt von kultureller Verantwortung, architektonischem Anspruch und einem tiefen Bewusstsein für die Bedeutung von Tradition. Gemeinsam mit seiner Familie arbeitet er daran, den Almhof Schneider behutsam in die Zukunft zu führen – ganz im Sinne des neuen Leitsatzes des Hauses: „Alles bleibt, wie es niemals war.”