© Café Frauenhuber
© Café Frauenhuber
© Café Frauenhuber
BESUCHE DIE WEBSITE

Elisabeth Binder

bei

Café Frauenhuber
Himmelpfortgasse 6
A-1010 Wien

Meine Geschichte

Als engagierte Persönlichkeit im Tourismus verbinde ich Leidenschaft für Gastfreundschaft mit einem hohen Anspruch an Qualität, Innovation und Weiterentwicklung. Mein Ziel ist es, Gästeerlebnisse nachhaltig zu begeistern und gleichzeitig moderne Impulse für Betriebe zu setzen. Durch eigenständiges Mitdenken, kreative Lösungsansätze und den Mut, Bestehendes zu hinterfragen, trage ich aktiv zur Verbesserung von Abläufen und Servicequalität bei.

Mein tägliches Arbeiten ist von großer Einsatzbereitschaft, Verantwortung und echter Begeisterung für den direkten Gästekontakt geprägt. Ich übernehme freiwillig zusätzliche Aufgaben, unterstütze mein Team abteilungsübergreifend und sorge mit strukturierter Arbeitsweise und sozialer Kompetenz für reibungslose Prozesse. Dabei ist es mir besonders wichtig, ein positives Arbeitsklima zu fördern und Kolleg sowie neue Mitarbeiter zu unterstützen und zu motivieren.

Meine Entwicklung basiert auf kontinuierlicher Selbstverbesserung, sehr guten fachlichen Leistungen sowie der Anerkennung durch Gäste, Kolleg und Vorgesetzte. Ich verstehe mich als Vorbild für junge Generationen im Tourismus und möchte die Branche durch nachhaltige Ideen, hohe Servicequalität und moderne Gastgeberkultur positiv mitgestalten. Mein Anspruch ist es, nicht nur Erwartungen zu erfüllen, sondern Gäste und Betriebe durch außergewöhnliches Engagement zu begeistern.

Über den Betrieb

Seit 1824
Das älteste Kaffeehaus Wiens – Café Frauenhuber

Kaffee und “pfiffiger Diskurs”
Ein beliebtes Kaffeehaus war das des Alois Hänisch, das sich bis 1824 noch auf dem alten Fleischmarkt befand und wo man immer einen „pfiffigen Diskurs” fand. Am 28. Oktober 1824 übersiedelte Hänischin die Himmelpfortgasse Nr. 965 (heute Nr. 6), wo er namentlich durch sein Kaffeehausschild auffiel. Er hatte sich um 1827 die Türbalken mit zwei Figuren in Lebensgröße durch den Historienmaler Erasmus Engerth verschönern lassen, deren eine angeblich keinen anderen als den ersten Kaffeesieder Kolschitzky vorstellte, wahrscheinlich nach dem Original im Besitz der Kaffeesiedergenossenschaft.

Schach & der Eierpunsch
Das Kaffeehaus genoss den Ruf, eines der ruhigsten und solidesten zu sein, insoferne sich dort viele in den Ruhestand versetzte Militärs und Beamte versammelten. Man fand da selbst auch vorzügliche Schach- und Whistpartien und zur Zeit des Karnevals einen köstlichen Eierpunsch, der bisweilen ein lauteres Leben hervorrief.

1854 schon beliebter Treffpunkt
Das Kaffeehaus gelangte 1840 in den Besitz eines Herrn Kasimir, später um 1849 in den Besitz eines Herrn Anton Sagorz, der es um diese Zeit umgestalten und verschönern ließ. Das Kaffeehaus hat sich rühmlich als Kaffeehaus Herzog, zuletzt ab 1891 als Café Frauenhuber bis auf unsere Tage erhalten. Das Haus, in dem sich heute das Café Frauenhuber befindet, existierte bereits im Jahre 1746, wie aus einem aus dieser Zeit erhaltenen Stich von Salomon Kleiner hervorgeht (Original befindet sich im Cafe Frauenhuber). Als Kaffeehaus wurde es seit 1824 erwähnt und 2000 zur Gänze renoviert.