© Burgenland Extrem/S.Mang
© Burgenland Extrem/Gabor Reihofer
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Burgenland Extrem

Hauptstraße 95
A-7063 Oggau

Tel.: + 43 664 4003211
email: extrem@24stundenburgenland.com

 

Über uns

Unsere Burgenland Extrem Mission:
In Turnschuhe schlüpfen und das Abenteuer vor der Haustüre suchen. Jede und jeder kann Teil eines Abenteuers werden, das inspiriert, verbindet und die Erde nachhaltig besser für alle macht!  Burgenland Extrem und die drei Meilenwanderer Michael Oberhauser, Tobias Monte und Josef Burkhardt bringen seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten Menschen aus der ganzen Welt mit außergewöhnlichen Bewegungsangeboten wieder freudig in Schwung. Mit ihren Events setzen sie ein starkes Zeichen für klimafreundliche Mobilität, Bewegung und ein achtsames Leben auf einem guten Planeten.
„Unsere Veranstaltungen sind Missionen, die stets eine größere Bedeutung haben. Wir entwickeln erlebnisreiche und sinngebende Outdoor-Events, die gerne grenzüberschreitend, immer inklusiv und oft divers sind. Gleichzeitig setzen wir uns auch aktiv für den Klimaschutz ein. Klassiker wie die Burgenland Extrem Tour, die Bewegungsinitiativen School of Walk und Walky für Schulkinder und die mit dem Staatspreis ausgezeichnete Seerettungsaktion LAKEMANIA sind weit über die Grenzen des Burgenlandes bekannt, genauso wie das Markenzeichen, das gehende Herz, das für freud- und lustvolle Bewegung steht!“
Eine Erfolgsbühne für alle
Burgenland Extrem zählt seit vielen Jahren zu den größten und beliebtesten Winter-Extremevents Österreichs. Statistisch erreicht nur etwa jeder dritte Teilnehmer das Ziel – und doch berichten Wanderer und Läufer von magischen Momenten, die weit über sportliche Leistung hinausgehen. Ein wesentliches Erfolgsgeheimnis: Die Veranstaltung ist wettbewerbsfrei und kommt bewusst ohne Zeitmessung aus. Das Veranstalter-Trio Michael Oberhauser, Tobias Monte und Josef Burkhardt bringt es auf den Punkt:
„Wir möchten Menschen in Bewegung bringen und ihnen das wohltuende Gefühl der Erschöpfung wieder näherbringen. Höchstleistungen sind willkommen – aber ohne Zeitdruck.“
Diese Philosophie macht Burgenland Extrem zu weit mehr als einem Sportevent: zu einer Einladung, sich selbst zu fordern, Gemeinschaft zu erleben und die winterliche Natur des Burgenlands in ihrer ganzen Intensität zu genießen.

 

 

Unsere Geschichte

BURGENLAND EXTREM BEWEGT MENSCHEN VON DRINNEN NACH DRAUSSEN – SEIT 2012!

Seit mittlerweile 15 Jahren steht Burgenland Extrem für Ausdauer, Willenskraft und einzigartige Naturerlebnisse rund um den Neusiedler See. Die legendäre Extrem-Wanderung hat sich längst zu einem internationalen Fixpunkt entwickelt und zieht Jahr für Jahr Menschen aus ganz Europa – und darüber hinaus – ins Burgenland. So reiste heuer sogar eine zehnköpfige Delegation aus Manhattan, New York, eigens an, um den besonderen Spirit dieses außergewöhnlichen Events hautnah zu erleben.
Heuer im Winter stellten sich über 4.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Herausforderung: Pilger, Weitwanderer, Extremsportler, Freizeitsportler und Bewegungsbegeisterte – Frauen wie Männer – machten sich auf den bis zu 120 Kilometer langen Weg, um ihre persönlichen Grenzen neu auszuloten. Besonders beeindruckend war erneut die starke Beteiligung des Nachwuchses: Mehr als 2.500 Schülerinnen und Schüler aus 44 Schulen nahmen im Rahmen der Bewegungsinitiative „School of Walk“ an einer fordernden 30-Kilometer-Wanderung teil. Zusätzlich bewiesen über 500 Tafelklassler großen Mut und Durchhaltevermögen, als sie unter der WALKY-Fahne die rund 7 Kilometer von Donnerskirchen nach Oggau meisterten – eine großartige Leistung! Frostige Burgenland Extrem Tour 2026:
Windstill, aber klirrend kalt: Die diesjährige Tour wurde zu einer echten Grenzerfahrung für Körper und Geist. „Nach den Winterstürmen der vergangenen Jahre sind wir über die frostige Kälte fast schon froh“, so die Organisatoren. Winterlich, hart – aber fair: Bedingungen, wie sie besser zu Burgenland Extrem kaum passen könnten. Alles andere als gnädig präsentierten sich die Bedingungen bei der BIKE 224 MEILEN, die bereits einen Tag früher stattfand. Bei beißender Kälte, Hochnebel und teils stark vereisten Wegen war den rund 150 Startern alles abverlangt. Die Natur zeigte sich kompromisslos: Keinem Teilnehmer gelang es, die drei Runden um den wilden Steppensee innerhalb der vorgegebenen Zeit zu absolvieren.