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Schloss Schönbrunn

Über uns

In den original ausgestatteten kaiserlichen Prunk- und Wohnräumen bekommen Sie Einblicke, wie einst Maria Theresia, Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth, auch als Sisi bekannt, residierten.

Die ehemalige Sommerresidenz der Habsburger wurde ursprünglich am Ende des 17. Jahrhunderts von Kaiser Leopold I. beim Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach als Jagdschloss beauftragt und knapp 50 Jahre später im Stil des Rokokos als Sommerresidenz Maria Theresias umgestaltet. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts wurde Sie von Franz Joseph, der in Schönbrunn geboren und verstorben ist, ganzjährig bewohnt.

Der Schlosspark Schönbrunn ist das ganze Jahr für Besucher zugänglich und ist täglich ab 6:30 geöffnet. Er ist eines der beliebtesten Erholungsgebiete in Wien und beherbergt beeindruckende Brunnen, Statuen und Denkmäler. Zu den kostenpflichtigen Sonderattraktionen im Schlosspark Schönbrunn zählen der Kronprinzengarten, der Orangeriegarten, der Irrgarten sowie auch der Tiergarten Schönbrunn, das Palmenhaus und Wüstenhaus. Seit 1996 ist der Schlosspark gemeinsam mit dem Schloss Schönbrunn im Verzeichnis des Welterbes der UNESCO.

Unsere Geschichte

Vor 30 Jahren wurden Schloss und Gärten von Schönbrunn und Tiergarten Schönbrunn in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Seitdem gilt Schönbrunn nicht nur als eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs, sondern auch als international anerkanntes Kulturdenkmal und beliebter Fixpunkt für Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.

 

Grundlage dafür war das Engagement Österreichs zum Erhalt des materiellen und immateriellen Kulturerbes: Am 18. Dezember 1992 unterzeichnete die Republik Österreich das UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt.

Anlässlich der 20. Sitzung des Welterbekomitees der UNESCO (World Heritage Committee) wurden „Schloss und Gärten von Schönbrunn“ im Dezember 1996 in die Welterbeliste eingetragen. Gemeinsam mit dem „Historischen Zentrum der Stadt Salzburg“ gehört Schönbrunn somit zu den ältesten Welterbestätten in Österreich. Inzwischen ist die Zahl auf 12 Welterbestätten österreichweit angewachsen.