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Wiener Straße 3
3430 Tulln an der Donau
Tel.: +43 676 93 204 11
email: office@restaurant-woeber.at
Christian Wöber hat für sein Restaurant als Küchenchef der seine Lehrjahre bei Toni Mörwald absolviert hat, schon im ersten Jahr einige Prämierungen erkocht – darunter 16,5 von 20 Punkten und 3 Hauben von Gault&Millau.
Der Schlemmer-Atlas kürte ihn zu einem der Top-50-Köche Österreichs und zeichnet das Restaurant Wöber mit 4 von 5 möglichen Kochlöffeln aus. Im Falstaff haben wir 92 von 100 Punkten & 3 Gabeln erhalten.
Mit dem Einzug in das Ranking der jährlich von der A la Carte-Redaktion ermittelten Top-AdressenÖsterreichs untermauern seinen Platz in der Riege der heimischen Gourmetszene.
Weil Meisterwerke im Einklang entstehen, arbeiten wir in einem kleinen Team. Mit dabei und mitwirkend an unserer besonderen und freundschaftlichen Atmosphäre: Michaela und Florian im Service & Zivana in der Küche
“Fine Dining – die Kunst des kulinarischen Dialogs”
Genuss ist garantiert. Im Restaurant Wöbererleben Sie Fine Dining in vertraulicher Atmosphäre. In einem exklusiven, privaten Ambiente. An 7 großzügig dimensionierten Tischen für höchstens 28 Gäste – insgesamt.
Was Sie hier besonders lieben werden? Dass wir unser gestaltbares Menü als freundschaftliche Begegnung zelebrieren. Dass wir aus den vielleicht frischesten und natürlichsten Zutaten der Region – zu großen Teilen aus eigenem Anbau – erlesene und immer wieder überraschende kulinarische Kreationen zaubern. Und dass unsere Weinbegleitung treffsicher wahre Kellerschätze ans Licht und in Ihr Glas holt.
Echt erntefrisch – der Gemüsepark von Mama Hannelore
Der Gemüsegarten von Hannelore Wöber ist mehr ein englischer Park, ein Garten Eden und ein Paradies aromatischer Vielfalt: beeindruckend gepflegt bei erstaunlichem Sorten- und Artenreichtum auf fast 1600 Quadratmeter Fläche. Hier gedeihen, neben vielem anderem, Gurken, Zucchini, Paradeiser in fast 50 Sorten, Kürbisse und Paprika in jeweils etwa 13 Sorten, verschiedene Melonen und unzählige Kräuter.
„Man könnte ihr einen Besenstiel geben und am nächsten Tag würde er blühen“, munkeln die Menschen im Dorf über Mama Hannelore. Sie jedenfalls spielt eben eine zentrale Rolle dabei, dass wir Ihnen im Restaurant Wöber ganzjährig Produkte aus nachhaltiger, lokaler Produktionservieren.
Was im Sommer nicht direkt auf Ihren Teller wandert, veredeln wir durch traditionelle Konservierungskünste, wie einwecken und fermentieren, für die kalte Jahreszeit.
Es gibt noch einen, der wirklich erwähnt gehört.
Das ist eine Hommage in Dankbarkeit. An den Wöber-Opa. Christians Opa nämlich, müssen Sie wissen, der hat – ob nun mehr aus Liebe zu seinem Enkelkind oder aus der Erfahrung mit den Entbehrungen in Kriegszeiten, so genau wissen wir das heute nicht – sogar Gerichte wie Gummibärchen an Semmelbröseln auf Wasserspiegel in höchsten Tönen gelobt und tatsächlich verspeist.
„Ich war noch keine 4 Jahre alt, als ich mir bereits sicher war, großartig kochen zu können“, erinnert sich Christian Wöber bis heute. „Die Wertschätzung meines Opas für meine ersten schaurigen Kreationen inspirierten mich, wirklich kochen zu lernen.“